Pitts 3D UNSERER TOPSELLER in weiß

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Beschreibung

Pitts 3D Parkflyer weiß                        

Wohl die schönste Park-Flyer-Pitts, die es im Moment zu kaufen gibt.

In dieses Modell haben wir all unsere 5-jährige Depron- Erfahrung, viel Zeit, Mühe und Liebe gesteckt. Herausgekommen ist ein Modell mit vielen einzigartigen Eigenschaften:

Herausragende Flugeigenschaften.
Und Super einfach zu fliegen. Auch für den Einsteiger. Und für den Fortgeschrittenen ist alles möglich, von üblichen Kunstflugfiguren bis zu Rollkreisen, Snaprolls, Flachtrudeln, Messerflugloops, Überschläge, Torquen, Hovern etc.
Die Flugeigenschaften sind durch die Langsamflugeigenschaften extrem gütmütig und für den Profi ein Genuss. Durch die Steuerung über alle drei Achsen und die großen Ruderflächen sind auch die verrücktesten 3D-Kunstfliguren möglich.

Durchdachter Aufbau
Wie auch bei größeren Modellen üblich, sind bei dieser Pitts die Flächen verschraubt und demontierbar. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Flächen vom Rumpf trennen. So kommen Sie auch später sehr gut an die eingebauten Komponeten heran.
Das Fahrwerk ist gesteckt und abnehmbar. Zerlegt in Rumpf, Flächen, Fahrwerk können Sie das Modell für den Transport gut in einem kleinen Karton verpacken und transportieren.
Die Flächen werden mit einer feinen Aramid- Schnur verspannt. Dadurch wird das Modell sehr stabil und steif.

Das Orginal:
Diese wunderschöne Pitts hat uns bei unserer Entwicklung als Vorlage gedient.

Der Amerikanischer Curtiss Pitts gehört zu den bekanntesten Konstrukteuren von Kunstflugmaschinen. Bereits 1943 begann er mit einem Entwurf eines kleinen Doppeldeckers, der als "Special" 1944 seinen Erstflug hatte. Die Motoren hatten bescheidene 70-90 PS. 1947 hat er für die amerikanische Kunstflugpilotin Betty Skelton die "Pitts 190 Special" konstruiert. Die Baupläne bot er auch Amateuren für den Selbstbau an.
Die "Pitts" ist ein einstieliger, verspannter Doppeldecker mit einem Rumpf in Stahlrohrbauweise. Die beiden Tragflächen wurden in Holzbauweise mit Stoffbespannung konstruiert. Das Spornrad ist steuerbar. Mit den 4 Querrudern ist die Pitts enorm wendig. Der kleine Doppeldecker Pitts S-1 (einsitzig) war Ende der 70er Jahre eines der erfolgreichsten Kunst-Flugzeuge. Die S-2 ist die 2-sitzige Variante. Sie ist ausgelegt für +6 G und -5 G.
Max. Gesamt - Gewicht ca.680 bzw. 520 kg. 6,10 bzw. 5,28 Meter Spannweite und 5,41 bzw. 4,95 Meter Länge. Höhe 1,94 bzw. 1,80 Meter. Triebwerk Lycoming AEIO-540 mit 260 PS oder IO-360 mit 200 PS. Reisegeschwindigkeit ca. 250 km/h, max. Reichweite ca. 500 km.

Dieser Plan zeigt Ihnen die Orginal-Abmaße

Zum Aufbau:
Alle Teile sind fertig CNC zugeschnitten. Alle zum Bau notwendigen Kleinteile wie Ruderhörner, Ruderanlenkungen, Fahrwerkdraht, Depronteile  für Akkufach etc. liegen bei. (Siehe Foto Baukasten) Tiefziehteile für Motorhaube, Pilotenhaube, Radschuhe ebenfalls.

Lackieranleitung:
1. Welche Farben eignen sich ?
Da Depron und Styropor nicht lösungsmittelbeständig sind, eignen sich für diese Materialien nur Farben die auf Wasserbasis hergestellt werden. Die
Acryllacke gibt es sowohl in Baumärkten als auch in Bastelgeschäften. Im Baumarkt ist es billiger, dafür gibt es im Bastelgeschäft eine größere Auswahl und auch kleinere Gebinde. Im Zweifelsfall sollte man die Farbe immer auf einem Abfallstück testen. Wenn der Lack zu aggressiv ist, wird er den Untergrund anfressen.

2. Große Flächen
Einerseits ist es sehr angenehm, daß sowohl Styropor als auch Depron so schön weiß eingefärbt sind, andererseits gehen einem mit der Zeit die ewig weißen Modelle auch auf den Nerv. Es ist erstaunlich, welchen Effekt man erzielt, wenn man das Modell flächig mit einer anderen Farbe versieht. Allerdings sollte der Grundton nicht zu dunkel gewählt werden, denn sonst sieht man die anderen Verzierungen nicht mehr. Bei den Acrylfarben schafft es eine hellere Farbe nur selten, einen dunklen Untergrund abzudecken. Gelb oder silber lassen sich dagegen nachher sehr gut überstreichen. Zum Einfärben nimmt man am Besten ein sauberes Stück Schaumgummi und tränkt es in der Farbe. Anschließend verteilt man die Farbe mit langen, gleichmäßigen Strichen auf der zu lackierenden Fläche bis die Fläche gleichmäßig eingefärbt ist und der Lack an der Oberflächen nahezu trocken ist. Wenn sich das Schaumgummi nicht in den Farbbehälter eintauchen lässt, kann man die Farbe auch mit einem Pinsel erst dick auftragen und dann mit dem Schaumgummi verteilen. Dann bitte darauf achten, daß die mit dem Pinsel lackierte Flächen nicht zu intensiv eingefärbt ist. Der Trick liegt darin, die Farbe zügig und mit langen Strichen zu verteilen.

3. Farbübergänge
Fließende Übergänge sind nur schwer darzustellen, aber ein scharfer Übergang kann mit einem Pinsel und ruhiger Hand leicht gemacht werden. Abkleben ist
dabei sinnlos, denn der Lack zieht durch die Poren im Material unter das Klebeband und der Übergang ist extrem unsauber. Besser also die Trennlinie nur mit einem nichtschreibenden Kugelschreiber anreissen und mit freier Hand mit dem Pinsel entlangmalen. Das geht besser als man denkt. Man kann die Trennlinie auch mit einem dünnen Filzstift (Fineliner) in der dunkleren Farbe anzeichnen und dann malen. Es ist besser man fängt mit der helleren Farbe an, dann kann man später einen eventuellen Fehler noch mit der dunkleren Farbe übermalen. Ganz gerade wird es dann, wenn man nachher die mit freier Hand gemalte Linie noch einmal mit einem an Lineal geführten Edding 3000 schwarz übermalt. So hat man etwas Toleranz und es sieht auch noch edel aus. 

4. Zierlinien
Hier gilt im Prinzip das Gleiche wie für Farbübergänge. Wenn sie lackiert werden müßen, geht es nur Freihand. Schmale Zierlinien kann man aber sehr gut mit Edding-Stiften unterschiedlicher Breite aufmalen. Zierlinienklebebänder halten nicht. Schwierig sind natürlich gebogenen Linien. Es sieht einfach besser aus, wenn man an einem Lineal entlangmalt. Eddingstifte gibt es in den Farben Schwarz, Rot, Blau und Grün und in den Breiten 3, 5 und 7 mm. Natürlich kann man damit auch kleine Flächen ausmalen, aber das sieht nicht so gleichmäßig wie bei einer lackierte Fläche aus. Auch hier gilt, die hellere Farbe zuerst, dann die dunkleren Farben, denn die decken besser ab. 

SpannweitF: 710 mm
LängF: 660 mm
Flächeninhalt: 24,8 dm²
Abfluggewicht ca: 300 g
Fklächenbelastung: ab 12 g/dm²

3 Servos der 10-g Klasse und ein leichter 4-Kanal Empfänger finden reichlich Platz. Als Antrieb reicht ein Speed 280 mit Getriebe zum gemütlichen Fliegen aus.
Mit einem Brushless-Motor und 3 Lipoly Zellen geht so richtig die Post ab. So ausgerüstet beträgt das Abfluggewicht je nach verwendeten Zellen ca. 300 -380 g.
 


RC und Antriebsset
für Shockflyer